„Die Produktionskapazität der Region liegt bei etwa 320.000 t. In dieser Saison wird es aber nur eine durchschnittliche Produktion geben, wenn auch mehr als in 2020. Obwohl die Wetterbedingungen in diesem Jahr durch niedrigere Temperaturen, Frost und fehlendem Fruchtansatz nicht zu 100 % günstig waren, sind die Fehlmengen geringer als in der vergangenen Kampagne. Hinzu kommen die Ernten von neuen Plantagen, die jetzt in Produktion getreten sind. Die größte Mengensteigerung wird es bei Kirschen geben, deren Ernte im vergangenen Jahr witterungsbedingt um 50 % kleiner ausfiel. Es folgen Nektarinen mit +4 %, Pflaumen und Pfirsiche mit 3 %.“
75 % der Steinobstproduktion aus der Extremadura werden exportiert. 15 % davon in Drittländer wie Südafrika, Brasilien, Kanada, Indien oder Singapur. Afruex/d.s.