Die reduzierten Mengen seien zum einen auf das natürliche Phänomen der Alternanz, zum anderen aber auch auf verringerte Anbauflächen und die stärkere Konzentration auf andere Produkte wie Kakis zurückzuführen. Zudem hätten sich ungünstige klimatische Bedingungen negativ ausgewirkt. Die Branche knüpft an die kleineren Volumen die Hoffnung auf bessere Marktpreise.