Die kleinere Produktion geht auf diverse Faktoren zurück: geringe, unregelmäßige und lange Blüte, schlechter Fruchtansatz, Fröste im Februar und März (besonders bei den frühen Sorten) und Hagel im April und Mai. Zu berücksichtigen ist dabei aber auch, dass in der Saison 2017 die Mengen durch eine volle Produktion sehr hoch waren.
Der geringe Fruchtansatz lässt auf größere Kaliber schließen und verringert die Ausdünnungsarbeiten. Nach weiteren Informationen wird die Saison acht bis zehn Tage später beginnen als 2017. Zum ersten Mal ist auch bei Pfirsichen und Nektarinen ein Rückgang der Anbaufläche um 2 % zu verzeichnen. Dieser Rückgang hängt von den Sorten ab und sollte in seiner Gesamtheit betrachtet werden, da es bei allen Varietäten eine Umstrukturierung gegeben hat. Den größten Rückgang der Anbauflächen gab es bei Flachpfirsichen, während runde Pfirsiche Flächen zurückgewinnen konnten. Afrucat/c.s.