Anfang Juni sei der Großhandel beliefert worden und seit ein paar Tagen stehe genug Menge zur Verfügung, um die Nachfrage der Supermärkte zu befriedigen. „Außerdem gibt es in diesem Jahr bereits nennenswerte Mengen an frühen kernlosen Sorten. Das verschafft uns einen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen europäischen Produzenten: Wenn alles weiter gut läuft, sind wir Mitte Juli die ersten, die auf dem Markt sind.“
Was die Kategorisierung in weiße oder dunkle Trauben bzw. mit oder ohne Kerne betrifft, so verwirrt sie für Raniolo den Verbraucher: „Die g.g.A. identifiziert uns. Aber der Groß- und Einzelhandel müssen die Unterschiede zwischen den Sorten herausstellen, müssen mehr informieren und die Neugier der Käufer anregen. Wir haben gesehen, dass nach Informationsaktionen das Verkaufsvolumen um 20 % bis 30 % gestiegen ist.“