„Die diesjährige Kampagne begann jetzt mit guten Perspektiven auf den internationalen Märkten, trotz der niedrigen Produktion. Neben Asien und Europa erschließt das Konsortium jetzt Mexiko“, sagte Zampagna. Neben Kanada, den Vereinigten Staaten und Brasilien biete die Öffnung Mexikos für italienische Kiwis eine sehr gute Wachstumchance. „In einer für italienisches Obst und Gemüse schwierigen Zeit ist die Möglichkeit, unser Produkt in neuen Schwellenländern vermarkten zu können, von entscheidender Bedeutung“, betonte Marco Salvi, Präsident des Branchenverbandes Fruitimprese. Dass nun Kiwis nach Mexiko exportiert werden können, sei dem Engagements des Landwirtschaftsministeriums und des nationalen Pflanzengesundheitsdienstes zu verdanken.