Zurzeit verschwindet ein Großteil dieses Kunststoffs noch als Abfall in der Verbrennungsanlage. Die Unternehmen Teboza, Mellantas und Bio Verbeek arbeiten in dem Pilotprojekt zusammen mit der Agentur für nachhaltige Innovation GPBO. Nach der Ernte von Gurken oder Spargel bleiben bekanntlich Kunststoffreste zurück. Im Pilotprojekt werden diese in einen Rohstoff umgewandelt, der die Grundlage für die Wiederverwendung bildet. Teboza liefert 5.000 kg schwarzen und weißen Kunststoff zur Verarbeitung. Die gleiche Menge an Kunststoff kommt vom Gurkenanbauer Mellanta. Und BioVerbeek baut biologische Gurken, Paprika und Tomaten an. Jährlich fallen im Unternehmen ca. 4.100 kg landwirtschaftliche Folienreste an.