Die genossenschaftlich orientierten Unternehmen der Agrar- und Ernährungswirtschaft leisten ihren Beitrag zum Klimaschutz. Sie arbeiten daran, Lösungen für die gesamte Wertschöpfungskette
bereitzustellen. Zum einen wollen sie ihren eigenen CO2-Ausstoß reduzieren, zum anderen als Dienstleister die Emissionen in der Landwirtschaft verringern. So lassen sich unter anderem durch eine weitere Optimierung der Fütterung, den verstärkten Einsatz von Energien aus erneuerbaren Quellen sowie durch die Nutzung modernster Technik, nach Ansicht des Deutschen Raiffeisenverbandes die CO2-Emissionen in der Branche schrittweise bis zum Jahr 2030 um bis zu 11 Mio t reduzieren.