Dazu kommt, dass sich aktuell Clementinen sehr stark präsentieren, die mit einer Käuferreichweite von 14,3 % für die zweite Oktoberhälfte einen Top-Wert erzielen. Dies ist ein echter Konkurrenzfaktor für Äpfel. Nach einer AMI-Analyse auf Basis des GfK-Haushaltspanels wurden bereits im September knapp 10 % weniger Äpfel als im Vorjahr gekauft. Dies ist überraschend, da die Warenversorgung im Übergang zur Ernte 2021 entspannt war. Parallel zum Minus bei Äpfeln trumpften Konkurrenzprodukte wie Stein- und Beerenobst mit einem Verkaufsplus von 25 % bzw. 23 %. Zurzeit gibt es bei Äpfeln keinen Druck, man wünscht sich nur etwas mehr Konsum.