Aufgrund von zahlreichen Qualitätsproblemen wie Beschädigungen, Fäulnis, Drahtwurm und Hohlherzigkeit dürfte aber in dieser Saison von der Bruttoernte auf jeden Fall netto weniger übrig bleiben. Keine Bewegung gab es zuletzt auf der Absatzseite. Die Inlandsnachfrage wurde zuletzt als saisonüblich beschrieben, und im Export konnten nur sporadische Verkäufe nach Osteuropa getätigt werden. Die Speisekartoffelpreise standen zwar unterschwellig weiter unter Druck, insgesamt änderte sich bei den Erzeugerpreisen gegenüber der Vorwoche allerdings kaum etwas. Zu Beginn von kw 40 wurden im Bundesdurchschnitt für Speiseware meist zwischen 12 Euro/100kg und 15 Euro/100 kg gezahlt. aiz.info