„Wir begrüßen insbesondere die Forderung nach einer Folgenabschätzung der Strategie und ihrer Maßnahmen, die Notwendigkeit, ein angemessenes Instrumentarium an Alternativen sicherzustellen, die Notwendigkeit alternativer Lösungen, wenn Beschränkungen eingeführt werden, und die Konzentration auf Bottom-up-Prozesse und freiwillige Maßnahmen bei der Umsetzung. Wir müssen jedoch weiterhin sicherstellen, dass der Flächenschutz und andere Ziele realistisch sind und sich aus einer SWOT- und Bedarfsanalyse ableiten, die eine umfassende Bewertung sicherstellt, die keine zusätzlichen Belastungen für Landwirte, Waldbesitzer und Mitgliedstaaten durch neue Gesetzgebungen schafft. Alle landwirtschaftlichen Systeme müssen die gleiche Chance erhalten, zu den verschiedenen EU-Zielen beizutragen.“