Grund für die Wasser-Problematik sei eine Dürre gewesen, die über acht Jahre andauerte. Die Menge, die die Erzeuger für die Bewässerung pro Kilo (389 l) benötigen, sei nicht annähernd so hoch, wie es in den Medien beschrieben wurde (1.000 l). Um das deutlich zu machen, seien unabhängige Studien in Auftrag gegeben worden. 'Das Vorgehen ist unfair und einseitig recherchiert. Bisher konnten wir zwar noch keine Auswirkungen auf die Exporte feststellen, aber wir machen uns Sorgen, dass die Avocado und auch das Image des Landes Schaden nehmen könnten', erklärte Ronald Bown, Präsident ASOEX. Die Regierung stehe in der Pflicht, die Situation zu verbessern. c.w.
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