Die Preise für Lebensmittel seien gestiegen, was sich in den Spotmarktpreisen widerspiegele, heißt es weiter. In Märkten, die stark von Covid-19 betroffen seien, darunter Südamerika, seien die lokalen Währungen gegenüber dem US-Dollar abgewertet worden. Das habe den Einkaufsprozess verteuert und sich auf die Nachfrage ausgewirkt. Die chilenischen Kiwi-Preise seien bisher über dem Niveau von 2020 geblieben. Dies sei vor allem auf das gute Gleichgewicht zwischen Verfügbarkeit und Verbrauch zurückzuführen gewesen. Da Neuseeland mit einer leichten Verzögerung und höheren Mengen auf den Märkten vertreten sei, könnte das Gleichgewicht kurzfristig beeinträchtigt werden, heißt es weiter.