Andrés Armstrong, Executive Director des Komitees, erklärte, dass man trotz des leichten Export-Rückgangs eine bessere Saison als im Vorjahr erwarte. „In der vergangenen Saison mussten wir sehr früh ernten und die Ware auf den Markt bringen, als sie dafür noch nicht bereit war.“ Grund für den Rückgang sei der prozentuale Unterschied bei frischen und gefrorenen exportierten Blaubeeren. „In dieser Saison sind die Läger der gefrorenen Ware 26 % niedriger als im Vorjahr. Dadurch kommt es vermutlich zu einem neuen Exportvolumen für gefrorene Blaubeeren. Dazu ist es aufgrund des hohen Lagerbestands im Vorjahr nicht gekommen“, erklärte Isabel Quiroz, Executive Director of iQonsulting. Zum ersten Mal führt das Komitee auch Bio-Blaubeeren als Einzelgruppe im wöchentlichen Ernte-Bericht auf. Aktuell verfügt Chile hier über 1.517 ha Bio-Flächen, weitere befinden sich in der Umwandlung. 2016 sind 8.551 t Bio-Blaubeeren exportiert worden.