'Der Austausch von Bio-Bauern untereinander sowie mit der Beratung, der Landtechnik und der Praxisforschung ist elementar, um gemeinsam zu lernen und den ökologischen Landbau weiter zu entwickeln“, sagt Bioland-Präsident Jan Plagge. „Bio-Bauern ist es wichtig, Landwirtschaft als ganzes System zu denken und dieses System den ökologischen Herausforderungen anzupassen - dafür braucht es die Begegnung auf dem Feld.'
Herzstück des Bioland-Auftritts ist in diesem Jahr eine vielseitige Pflanzenausstellung, die den Bio-Ackerbau insbesondere unter dem Aspekt der Biodiversität hervorhebt. Anhand von Blühstreifen, kleinkörnigen Körnerleguminosen, Populationsmais sowie Soja und Lupinen wird den Besuchern das Potential im Bereich der Artenvielfalt verdeutlicht.
An beiden Veranstaltungstagen führen erfahrene Bioland-Ackerbauberater jeweils um 10 und 14 Uhr – sowie am ersten Tag zusätzlich um 16 Uhr für die Junglandwirte – über die Demofläche und beantworten alle Fragen zum Bio-Ackerbau. An beiden Tagen stehen zudem Fach- und Umstellungsberater von Bioland für individuelle Gespräche bereit.