Mit der Aktion 'Esst mehr deutsche Äpfel' wird an die Verbraucher appelliert, beim Kauf genauer hinzuschauen und zu Produkten aus heimischem Anbau zu greifen. In den verschiedenen Kurzfilmen ist nicht nur zu sehen, wie eine Deutschlandkarte aus Äpfeln zusammengesetzt wird. Die knapp 20 darin gezeigten Personen zeigen auch, wie lecker das heimische Kernobst schmeckt, heißt es weiter. Rund 400 kg Äpfel der Sorten Red Prince, Braeburn, Gala, Kissabel und Elstar wurden für die Dreharbeiten benötigt, die anschließend einem gemeinnützigen Zweck zugeführt wurden.
„Unsere Erzeugerbetriebe in Nord, Süd, Ost und West haben langjährige Erfahrungen im Apfelanbau. Dabei legen Sie besonderes Augenmerk auf qualitativ und geschmacklich gute Sorten, wie den traditionell beliebten Elstar oder Braeburn aber auch neue Sorten, wie den rotfleischigen Kissabel, die frühe Sorte Sweetango oder den Zufallssämling Fräulein – die deutsche Apfelentdeckung. Nicht zuletzt deshalb treten wir am ‚Tag des Deutschen Apfels‘ nun schon das zwölfte Jahr in Folge den Beweis an, dass selbst eingelagerte Äpfel, dank ausgefeilter Lagertechnologie ebenso knackig, frisch und aromatisch schmecken, wie nach der Ernte. Und die müssen noch nicht einmal um die halbe Welt reisen. In einer Jahreszeit, in der es nur ein begrenztes Frische-Angebot aus heimischem Anbau gibt, ist das etwas Besonderes“, erklärt Jens Anderson von Elbe Obst im Alten Land.