Die WUR hat diese Initiative nach eigenen Angaben ergriffen, um den Übergang zur Inklusion in die Natur weiter voranzutreiben, und andere Akteure eingeladen, sich anzuschließen. „Unter dem Dach der WBI werden die Parteien eng zusammenarbeiten, um aus verschiedenen Perspektiven Lösungsmöglichkeiten für den Verlust der Biodiversität zu entwickeln und deren Umsetzung in er Gesellschaft zu unterstützen“, so WUR.
Louise O. Fresco, Vorstandsvorsitzende der WUR, betonte: 'Es gibt viele dringende Angelegenheiten, die unsere Aufmerksamkeit erfordern, aber die biologische Vielfalt ist einzigartig. Wir als Menschen sind auch Teil der Biodiversität. Sie ist die Essenz der Natur; wir können ohne Biodiversität nicht überleben. Mit dem WBI können wir eine Grundlage schaffen, die Behörden und Unternehmen als Basis für ihre Naturpolitik nutzen können.' Prof. Liesje Mommer, Gründerin des WBI, ergänzte: 'Wir haben etwa zehn bis 15 Jahre Zeit, um den Trend umzukehren, und das werden wir in unserem derzeitigen Tempo nicht schaffen. Wir brauchen die Zusammenarbeit mehr denn je.'