An der Technischen Universität München wird der Einfluss steigender Temperaturen auf den Befallsverlauf der Alternaria-Dürrfleckenkrankheit und die Immunantwort der Kartoffelpflanze untersucht. Ziel ist es, wie QS berichtet, ggf. das Krankheitsmanagement auf dem Feld anzupassen und Hinweise für die Züchtung geben zu können.
Biointelligente RNA-basierte Pflanzenschutzmittel zur nachhaltigen und umweltschonenden Kontrolle von Schadwanzen im Gartenbau als nachhaltige Alternative zu chemischen Pflanzenschutzmitteln sind Inhalt des Forschungsprojekts an der Universität Hohenheim.
Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf analysiert den Einsatz von Nah-Infrarot-Spektrometer-Food Scannern zur Bestimmung und Optimierung relevanter Qualitätsparameter an ausgewählten Früchten. Insbesondere sollen die Reifebewertung in der Praxis erprobt und Grenzwerte zur optimalen Reifeentwicklung ermittelt werden, so QS abschließend.