Dr. Stefanie Hubig: „Mit zwölf Kilo haben wir eine ordentliche Menge Kartoffeln geerntet. Schulgärten sind spannende Lernorte, in denen Schülerinnen und Schüler viel über Nachhaltigkeit, Natur, Gartenbau, Landwirtschaft und eine gesunde Ernährung lernen können. Neben das Lernen tritt hier außerdem das praktische Erleben mit allen Sinnen – hier kann man anpacken, fühlen, riechen und schmecken. Außerdem verschafft die Arbeit im Schulgarten Erfolgserlebnisse, wodurch das Selbstbewusstsein wächst und Kinder Selbstwirksamkeit erfahren. Denn egal ob Petersilie oder Kartoffel: Am besten schmeckt es selbst angebaut und geerntet. Beispielhaft dafür steht das erfolgreiche Projekt ,Kids an die Knolle', mit dem in den vergangenen zehn Jahren rund 700 Schulklassen in Rheinland-Pfalz erreicht werden konnten.“
Hartmut Magin, Vorsitzender der Erzeugergemeinschaft „Pfälzer Grumbeere“: „Da Corona viele Schule in besonderer Weise fordert, freuen wir uns über den Einsatz und das Engagement der vielen Lehrer, Projektleiter und Helfer. Sie haben entscheidend dazu beitragen, dass landesweit mehr als zwei Tonnen Pflanzkartoffeln aus dem Frühjahr jetzt bei der Ernte für ebenso gewichtige Lernerfolge sorgen!“