Nach vier Jahren Arbeit, um Zugang zum chinesischen Markt zu erhalten, hofft Sandro Farfán, Direktor ProGranada, nun, in diesem Jahr mit den Exporten beginnen zu können. Außerdem soll der Zugang zum US-amerikanischen Markt verbessert werden. Eine Vergrößerung der Produktionsflächen ist laut Farfán erst angedacht, wenn sich die Kaufkraft bzw. Zugangsbedingungen in den Märkten verbessert haben. Auf Ica entfällt mit 29.201 t 74,29 % der Gesamtproduktionsmenge. Es folgen Lima mit 5.268 t (13,4 %), Arequipa mit 3.815 t (9,71 %), Lambayeque mit 899 t (2,29 %), Ancash mit 120 t (0,31 %) und Pasco mit 8 t.