So rät Prof. Michael zu einem proaktiven Umgang mit Schwierigkeiten. Die Bürger und Mediennutzer sollten sich in die Rolle des Bauern versetzen können, seine Sicht, seine Befindlichkeiten und Zwänge kennenlernen, sich mit seinen Möglichkeiten, Kompromissen und Lösungen auseinandersetzen. Zudem empfielt er eine klar strukturierte Vorgehensweise: Zunächst eine Analyse und der Erkenntnisprozess, dann eine Feststellung des Engagementd bzw. die Verpflichtung aller wichtigen Beteiligten, die Entwicklung einer Strategie, gefolgt vom Start der Maßnahmen. Nach Ansicht von Michael, würden die Verbraucher, die Politik und die Medien auch die Verantwortung des Handels erkennen und hier Veränderungen in Gang bringen, wenn die Landwirtschaft wirkungsvoller kommunizierte.
Den vollständigen Text finden Sie in Ausgabe 05/2017 des Fruchthandel Magazins.