Mit dem neuen Zentrum sollen die zu klein gewordenen Läger von Dresden und Chemnitz ersetzt und das rasch wachsende Neugeschäft in Richtung Osteuropa gebündelt werden. Landgard habe in den vergangenen Wochen zahlreiche Erzeuger in Polen und Ungarn gewinnen können und verhandele auch aussichtsreich mit Handelsketten der Nachbarländer. Von Berbersdorf aus seien über die Autobahnen A4 und A17 die Räume Prag oder Breslau in wenigen Stunden erreichbar. Schwerpunkt bleibe aber der deutsche Erzeuger- und Verbrauchermarkt. Landgard wolle daher auch in den Regionen Nord und West neue Logistikzentren errichten, kündigte Vorstandsvorsitzender Armin Rehberg an. masch