Auf 35.000 ha werden in Guatemala Bananen für den Export produziert. Bereits seit 2013 investieren die Erzeuger in entsprechende Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen.
Merida erklärte weiter, dass es nicht reiche, nur finanziell zu investieren. Die Bevölkerung und gesamte Wertschöpfungskette müsse genau über den Pilz und seine Folgen auf die Kultur aufgeklärt werden, damit sie den Ernst der Lage versteht, entsprechende Vorsichtsmaßnahmen ergreifen kann und im Falle eines TR4-Funds schnell und effizient reagieren kann. Sowohl das Ministerium für Landwirtschaft, Viehzucht und Ernährung als auch regionale Einrichtungen wie die Regionale Internationale Organisation für landwirtschaftliche Gesundheit (Oirsa) und die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) intensivierten Ausbildungs- und Seuchenbekämpfungsprogramme in verschiedenen Städten.