„Die Preise für Porree befanden sich auf einem historischen Höchststand. In ganz Europa war das Produktangebot sehr niedrig, auch bei uns fehlten Mengen. In den vergangenen Jahren sind die Anbauflächen für Porree in Europa zurückgegangen, sodass die Nachfrage speziell aus Ländern wie Spanien, Skandinavien und Deutschland bei uns außerordentlich hoch war. Ich hatte phasenweise sogar den Eindruck, dass ganz Europa bei uns Porree einkauft“, so Dominiek Keersebilck. Auch der Start für die meisten anderen Unterglas-Gemüsearten war nicht schlecht. Unter anderem bei Tomaten, auf die sich die REO Veiling seit einigen Jahren noch stärker konzentriert und wo insbesondere jüngere Gärtner in moderne Gewächshäuser investiert haben. ms
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