Um gerade auch regionalen Erzeugern und Lebensmitteleinzelhändlern die Möglichkeit zu geben, am Schulobstprogramm teilzunehmen, wurde die Ausschreibung in 139 Lose aufgeteilt, wie die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion in Rheinland-Pfalz berichtet. Ein Los umfasst in der Regel zehn bis 20 Schulen und Kitas in einer Stadt oder einer Verbandsgemeinde. Gebote können dann auf ein Los oder mehrere Lose abgegeben werden. Gleichzeitig besteht ausdrücklich auch die Möglichkeit, dass mehrere Erzeuger oder auch Lebensmitteleinzelhändler vor Ort gemeinsam ein Angebot für ein Los abgeben und sich die Belieferung der Schulen und Kitas beispielsweise in einer Stadt aufteilen, heißt es weiter.
Im vergangenen Jahr hatten sich über 1.000 Schulen und mehr als 1.900 Kitas mit zusammen rund 270.000 Kindern angemeldet. Das sind fast 90 % der Grund- und Förderschulen und zwei Drittel aller Kitas im Land.