„Das Verfahren ist ganz einfach. Organisationen, die etwas gegen ihre Kohlenstoffemissionen unternehmen wollen, können Mitglied von CO2 Correct werden. Diese Unternehmen müssen dann nur eine Tabelle ausfüllen, in der sie mitteilen, welche Produkte sie kompensieren möchten. CO2 Correct wird innerhalb weniger Tage eine Berechnung durchführen und einen Kompensationspreis pro Kilogramm benennen. Die Obst- und Gemüseprodukte können dann mit einem entsprechenden Label verkauft werden“, sagt Stephan Schneider. Die Entschädigung betrage in der Regel nur wenige Cent pro Kilogramm, abhängig vom Herkunftsland und dem endgültigen Bestimmungsort. Die Teilnahme an der Initiative sei eine angemessene Antwort auf gesellschaftlich vorherrschende Trends und auf ein gestiegenes Verantwortungsbewusstsein seitens Handel und Verbrauchern. „Ich möchte, dass CO₂ Correct eine offene Organisation ist, die vollständige Transparenz über die Einnahmen, Ausgaben und Investitionen in zusätzliche Klimaschutzprojekte bietet. Hierfür arbeiten wir eng mit unseren Partnern zusammen.“