Weiter heißt es, dass alle überprüften Flüsse unter ihren Durchschnittswerten liegen, teilweise sogar unter ihrem bisherigen Minimum. Im Vergleich zu 2018 führen fast alle Ströme um fast 50 % weniger Wasser. Auch die Reservoirs weisen ein Defizit gegenüber den Durchschnittswerten von 36 % auf. Die prozentuale Schwankung bei den Reservoiren, die nur der 'Bewässerung' und der 'Erzeugung und Bewässerung' gewidmet sind, war im Vergleich zu 2018 negativ. Zwischen Januar und Februar 2020 erschweren Hitzewellen die Situation bzw. läuten vielleicht ein weiteres Dürrejahr ein, heißt es abschließend.