Das Gebiet, dass als „rote Zone“ bezeichnet wird, ist 30.000 ha groß, was 40 % der regionalen Obstanbaufläche und fast 10 % der nationalen Gesamtanbaufläche ausmache. Die Schäden liegen hier zwischen 10 % und 100 % pro Hektar. Seit 50 Jahren habe es kein so verheerendes Wetterereignis gegeben. Bei frühen Kirschsorten sei sowohl die aktuelle als auch die kommende Ernte betroffen.