Ein Drittel der Befragten hat angegeben, in Zukunft häufig Biolebensmittel einzukaufen – 2017 war das noch gut ein Viertel der Befragten. Gekauft werden die Bioprodukte bevorzugt im Supermarkt.
Deutlich werde, heißt es in der Mitteilung, dass die Verbraucher Wert auf Tierwohl, Regionalität und Nachhaltigkeit beim Einkauf, aber auch dem Restaurantbesuch legen. Und sie sind bereit, dafür auch mehr zu zahlen. Klöckners Ziel sei es deshalb, den ökologischen Landbau durch gute politische Rahmenbedingungen weiter zu fördern und dafür Geld in die Hand zu nehmen. Landwirte, die auf ökologischen Landbau umstellen, erhalten etwa eine Umstellungs- sowie Beibehaltungsprämie. Zudem wurde der Etat für das Bundesprogramm Ökologischer Landbau für 2018 und 2019 von 20 Mio Euro auf jeweils 30 Mio Euro erhöht. In Deutschland wurden die maßgeblichen Stellschrauben für das Wachstum der Branche mit der Zukunftsstrategie ökologischer Landbau gelegt – und das gemeinsam mit der ökologischen Lebensmittelbranche.