Um die hohen Qualitätswünsche erfüllen zu können, auch in neuen und zukünftigen Märkten, unternehmen die Erzeuger große Anstrengungen, die richtigen Sorten zu finden bzw. zu ersetzen und in Bio zu investieren, so Bayá weiter. Um nachhaltiger zu arbeiten, wurden in der vergangenen Saison bereits 3.100 t auf dem Seeweg anstatt als Luftfracht exportiert. „Vor fünf Jahren war das noch undenkbar. Und nicht alle Sorten sind für diesen Transportweg geeignet. Aber wir wollen wettbewerbsfähig bleiben, und müssen deshalb umdenken.“ Zum ersten Mal hat Argentinien Blaubeeren auch nach China verschifft.