Die Nachfrage nach hellen Trauben kommt nicht so recht in Fahrt. Der Anteil der Haushalte, die helle Trauben in der KW 35 kauften, lag auf schwachem Niveau und konnte an die Vorjahreszahlen nicht heranreichen.
In den Produktionsgebieten erschweren die anhaltend hohen Temperaturen die Ernte. Die Ware neigt zu einem schnelleren Abreifen. Darüber hinaus fehlt es an vielen Orten an Wasser, sodass es immer wieder zu Stress in den Kulturen kommt. Damit steht man im Zwiespalt: Die Mengen fallen schmaler aus, und hier und da werden festere Preise gefordert. Auf der Gegenseite zwingt die Ware zu einer schnellen Vermarktung, was oftmals über den Preis generiert wird. AMI