Dazu gehören z.B. der Aufbau von Vertrauen zwischen den Akteuren des Lebensmittelsystems, die Veränderung von Denkweisen hin zu einer lernenden, und die Absicherung gegen unerwünschte Wirkungen. Dr. Hannah van Zanten: '40 % der gesamten Landfläche der Erde werden für die Nahrungsmittelproduktion genutzt, was sich auf unterschiedliche Art auf die Umwelt und die biologische Vielfalt auswirkt. Daher sind größere Veränderungen in der Produktionsweise erforderlich. Ein Übergang zu einem nachhaltigen und gesunden Ernährungssystem erfordert gemeinsame Anstrengungen von Landwirten, Verbrauchern, Lebensmittelunternehmen und politischen Entscheidungsträgern.“ Um die Erforschung und Erprobung von Technologien unter realen Bedingungen zu gewährleisten und ihre Wirksamkeit zu testen, bedürfe es einer stabilen Finanzierung, so van Zanten abschließend.