Rückmeldungen von Schulen und deren Essenslieferanten haben laut dem US-Landwirtschaftsministerium (USDA) ergeben, dass diese immer noch Probleme mit einigen der erlassenen Verpflegungsstandards haben, schreibt Agra Europe. „Schulen wollen Nahrungsmittel anbieten, die die Schüler tatsächlich essen möchten“, so Perdue. Schulen bräuchten Flexibilität bei der Menüplanung, damit sie nahrhafte und ansprechende Mahlzeiten servieren können.
Die neue Flexibilität gebe den Schulen die lokale Kontrolle, um nahrhafte Mahlzeiten anzubieten, die die Schulkinder auch appetitlich fänden. Zudem folge das Landwirtschaftsministerium damit der Vorgabe von Präsident Donald Trump, unnötige regulatorische Belastungen zu verringern.