Da aufgrund von Corona eine visuelle Beurteilung zuletzt nur schwer möglich war, wurden im vergangenen Jahr eine Reihe von Alternativen untersucht – u.a. der Gebrauch einer Virtual Reality-Brille (VR). Die VR-Brille ähnelt einer kleinen Lesebrille, die am Smartphone befestigt wird. Auf diese Weise kann die Aufnahme des WUR-Supermarktes dann in 360°-Ansicht betrachtet und wahrgenommen werden. Im kommenden Jahr sollen die Untersuchungen fortgesetzt werden. Dann geht es um die Frage, wie die VR-Gläser möglichst effektiv im Rahmen der visuellen Forschung an Obst und Gemüse eingesetzt werden können.
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