In Hex River rechnen die Produzenten mit einem Rückgang des Erntevolumens um etwa 2 Mio Kartons. Das Rückgrat der Ernte in Hex River besteht aber überwiegend aus Crimson Seedless, das den negativen Auswirkungen des Regens entgangen ist und laut SATI gute Mengen, Farbe sowie Qualität verspricht. Im Grunde müsse nur noch verpackt werden, so der Verband.
Laut Willem Bestbier, Geschäftsführer von SATI, konzentrieren sich die südafrikanischen Traubenanbauer weiterhin auf Qualität und Service für internationale Märkte, ungeachtet der Unberechenbarkeit von Mutter Natur. „Wir sind zusammen mit den Erzeugern in der Region des Olifants River dankbar, dass sich die Traubenproduktion in dieser Region nach der jüngsten Dürre so gut erholt hat, dass sie die erste Ernteschätzung voraussichtlich übertreffen wird.“