Zur Herstellung des exotischen Produkts werde nicht viel benötigt: Waschen, schneiden, trocknen. Das reiche für fruchtig-knackige Kokoschips aus, so Seeberger. Dadurch entstehe ein veganes Naturprodukt ohne Zusatzstoffe. „Die Kokoschips entstammen der im Jahr 2012 begonnenen, partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit einem Lieferanten aus Ghana, von dem wir auch unsere Mangos beziehen. Aufgrund der Zusammenarbeit erzählt das Produkt eine ganz besondere Geschichte, die der Shopper, neben den Fotos aus dem Ursprung, der Rückseite der Verpackung entnehmen kann“, führte das Unternehmen aus. Die Kokosnüsse würden in Ghana weitestgehend naturbelassen heranwacchsen und die Palmen gediehen in Hainen mit anderer Mischvegetation. Nach Angaben des Unternehmens werden ausschließlich vollreife Kokosnüsse, die vom Boden aufgesammelt und schnell weiterverarbeitet werden, genutzt. Die Energie für die Verarbeitung stamme aus Biomasse. Auch Photovoltaik komme zum Einsatz. Die Kokosschalen würden in den Energiekreislauf mit einfließen und fänden dort Weiterverwendung.