Die ersten Lidl-Filialen werden in den Bundesstaaten Virginia, North Carolina und South Carolina stehen. Wie die FAZ berichtet, gebe es laut Amerika-Chef Brendan Proctor eine Marktlücke für den deutschen Discounter, da die Amerikaner bisher nur die Wahl zwischen hoher Qualität oder niedrigen Preise gehabt hätten, Lidl aber beides zusammen liefern wolle. Auch bei der Präsentation der Ware werde Lidl Geld sparen, eine Präsentation der Produkte, etwa in Körben oder zu Pyramiden gestapelt werde es nicht geben. Dafür werde es wie in Deutschland wöchentliche Sonderaktionen geben.