Von dem neuen Angebot dürften auch die rasch wachsenden Wirtschaften der ostafrikanischen Staaten ohne eigene Seehäfen im Hinterland von Kenia und Tansania profitieren, die so einen verbesserten Zugang zum Weltmarkt erhalten. Uganda, Südsudan, Ruanda, Burundi, die Demokratische Republik Kongo, Malawi und Sambia bekommen via EAS direkten Zugang zu weltweiten Absatzmärkten.
„Mit unserem East Africa Service erschließen wir ein Fahrtgebiet, das unsere Kunden nachfragen. Der EAS wird dabei von unserer starken Präsenz im Mittleren Osten profitieren und an unser weltweites Netzwerk anschließen,“ sagte Lars Christiansen, Senior Managing Director Region Middle East von Hapag-Lloyd. Mit der Wahl von Dschidda als Hauptumschlagshafen könne Hapag-Lloyd besonders schnelle Transitzeiten anbieten, die deutlich unter denen der Wettbewerber lägen.