Bisher musste der Nutzer zusätzliche Teile, zum Beispiel ein Prisma, vor die integrierte Kamera klemmen. 'Das Besondere an unserer App: Der Anwender braucht für die Messung nichts weiter als die Kamera, die ohnehin in seinem Smartphone integriert ist. Da im Smartphone keine Hyperspektralkamera integriert ist, haben wir dieses Prinzip einfach umgedreht. Wir haben mit der Kamera einen breitbandigen dreikanaligen Sensor – also einen, der alle Wellenlängen misst – und beleuchten den Gegenstand mit Licht unterschiedlicher Farbe', sagt Prof. Udo Seiffert, Kompetenzfeldleiter am IFF.
Ende 2017 könnte die App 'HawkSpex (R) mobile' auf den Markt kommen.