Live anwesend waren Vertreter aus China, Japan und Australien. Die Vereinigten Staaten und Chile präsentierten ihren Sektor in vorab aufgezeichneten Video-Botschaften. Die Gespräche boten Raum für eine Darstellung der weltweiten Dynamik und der Mobilisierung im Kastaniensektor in den einzelnen Ländern. Fazit war, dass die aktuelle Situation in den einzelnen Produktionsländern zwar sehr unterschiedlich ist, alle jedoch einem starken Druck durch im Zusammenhang mit dem Klimawandel stehende Krankheiten und Schädlinge ausgesetzt sind. Eurocastanea sieht seine Aufgaben in der Förderung des hohen Potenzials der Kastanie und im Beitrag zum Informationsaustausch und zur Vernetzung auf internationaler Ebene. i.e.
Einen ausführlichen Bericht veröffentlicht das Fruchthandel Magazin in seiner Print-Ausgabe in der kommenden Woche.