So kann der Rückgang in einigen traditionellen Märkten wie Russland (-2,8 %) und der Europäischen Union (-14,61 %) durch die gestiegenen Ausfuhren in den Nahen Osten, nach Asien und Osteuropa ausgeglichen werden. Denn der Export in diese Länder wird immer wichtiger, 33 % der Exporte entfallen bereits auf sie. Treiber sind vor allem die Länder China, Japan und Algerien. Der Abwärtstrend der Hauptmärkte wird sich wahrscheinlich fortsetzen, wird Richard Salazar, Geschäftsführer der Bananenmarketing und Exportvereinigung (Acorbanec), von reefertrends zitiert. Ecuador konkurriere nun mit Kolumbien und Peru bei gleichen Zöllen.