Der zu den führenden Tomatenzüchtern der Niederlande gehörende Betrieb erweitert die Anbaufläche damit von derzeit 14,5 ha auf 25 ha. Auch der neue Standort wird mit zusätzlichem Wachstumslicht ausgestattet sein. Im Bereich der Klimakontrolle und des Energie- und Wassermanagements ist der Gewächshauskomplex auf dem neuesten Stand. So wird Regenwasser in einem riesigen unterirdischen Speicher gesammelt, zur Beheizung werden die bereits bestehenden Erdwärme-Brunnen genutzt.