Neu ist der wachsende Anteil der Seefracht, der im Vergleich zum Vorjahr um 30 % an Bedeutung gewonnen hat. Mit dieser Änderung der Transportwegematrix will sich das Land als zuverlässiger Ursprung bei der Versorgung aufstellen und für eine bessere Planbarkeit sorgen. Die Exporte in die Europäische Union beliefen sich auf 3.100 t, was 20 % der Gesamtmenge entspricht. Die eigentliche Neuheit war aber die Öffnung des chinesischen Marktes zum Ende der Kampagne 2017. Ein Jahr später hat China bereits mehr als 10.000 t importiert. Allerdings stellt dieser neue riesige asiatische Markt für die Blaubeerexporteure Argentiniens eine logistische Herausforderung dar.
Den vollständigen Bericht lesen Sie in Ausgabe 06/2019 des Fruchthandel Magazins.